Watte

Cotton ist die englische Bezeichnung der Baumwolle, aus welche in den meisten Fällen der Docht hergestellt wird. Je nachdem wie dicht der Docht gedreht wird, kann die Zufuhrmenge des Liquids reguliert werden. Abhängig vom Cotton kann es zu unterschiedlichen Geschmackserlebnissen beim Dampfern kommen.

Welche Watte zum Wickeln?

Neben den verschiedenen Liquids spielt die Watte bei der Entwicklung des Geschmacks eine entscheidende Rolle. Daher sollte die Wahl Deiner Watte wohl überlegt sein. Auch die Art des Wickelns und die verwendete Menge beeinflussen das Geschmackserlebnis.

Ist teuer auch besser?

Die Antwort ist ein klares Nein. Der Geschmack entwickelt sich aus der Kombination von Liquid, Watte und Verdampfer. Hier kann es durchaus vorkommen, dass mit einer günstigen Watte erheblich bessere Ergebnisse erzielt werden als mit teuren Produkten. Allerdings solltest Du nicht unbedingt zur billigsten Watte greifen.

Viele Dampfer nutzen einfache Bio- oder „Neutrale“ Watte aus der Drogerie. Diese ist zwar ausgesprochen preisgünstig, kann aber Verunreinigungen beinhalten, die sich extrem negativ auf die Haltbarkeit und den Geschmack auswirken. Mit speziell für Dampfer entwickelter Watte fährst Du deutlich besser.

Welche Arten von Watte gibt es?

In der Regel handelt es sich um hochwertige Baumwollwatte, die speziell für die Nutzung als Docht in E-Zigaretten bearbeitet wurde. Einige Hersteller bieten auch Watte aus Viskose an, von diesen ist abzuraten, da sie jede Menge Chemikalien beinhalten.

Die ideale Watte sollte aus 100% natürlicher Baumwollfaser bestehen, die nicht gebleicht oder chemisch behandelt wurde. Aktuell erfreut sich Japanische Watte großer Beliebtheit, da diese durch ihre besonders langen Fasern das Liquid optimal transportiert. Zudem verfügt sie über fast keinen Eigengeschmack und gibt das Aroma des Liquids nahezu unverfälscht weiter. Doch auch die Watte aus Deutscher und Amerikanischer Produktion sind empfehlenswert.

Wichtig sind die Kapillarität der Watte (Aufnahme- und Leitungsfähigkeit) und Haltbarkeit der Watte, hierzu finden sich in den Entsprechenden Beurteilungen zahlreiche Hinweise.

Für wen ist das selber Wickeln gedacht?

Das Wickeln des eigenen Dochtes sollte vorzugsweise erfahreneren Dampfern überlassen werden. Besonders Einsteiger tun sich schwer damit die richtige Wattemenge und Wicklung zu finden. Für Neulinge empfehlen sich zunächst vorgefertigte Coils bis sie ihren Geschmack gefunden haben. Danach können sie sich langsam an das Selbstwicken wagen.

Wichtig ist beim Wickeln das optimale Maß zu finden, wird der Docht zu dünn, verpufft das Aroma recht schnell, wird zu viel verwendet, entsteht kein richtiger Dampf. Als Alternative zur Watte können natürlich auch Dochte aus Glasfaser, Silikatschnur oder Edelstahl verwendet werden. Um zu klären, ob Deine Verdampferköpfe damit kombinierbar sind, wendest Du Dich am besten direkt an den Hersteller des Coils.

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