Aromen

Die Aromen sorgen für den gewünschten Geschmack Eures Liquids beim Dampfen. Für die Aromen werden ausschließlich Materialien verwendet, die auch in der Lebensmittelindustrie Verwendung finden. Ihr könnt das Aroma Eurer Wahl genießen oder verschiedene Aromen mischen, um Euer Lieblingsaroma zu kreieren.

Aromen

Ob fruchtig, süß, sauer oder bitter: Die Vielfalt an Geschmacksrichtungen ist ein zentrales Merkmal von elektrischen Zigaretten. Ermöglicht wird das durch spezielle Aromen, welche dem Liquid zugesetzt werden. Was es zu dem Thema zu beachten gibt und warum das Selbermischen von E-Liquid in der Regel eine sehr gute Idee ist, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.

Für jeden Geschmack das richtige Aroma
Der charakteristische Geschmack von E-Liquids wird durch beigemischte Aromastoffe erzeugt. Mit mehreren tausend Aromen auf dem Markt ist die Bandbreite entsprechend groß. Da die einzelnen Aromastoffe problemlos untereinander gemischt werden können, existieren bei der Liquid-Herstellung im Hinblick auf die Geschmacksvielfalt kaum Grenzen. So lassen sich zum Beispiel beliebte Fruchtaromen wie beispielsweise Blau- oder Erdbeere hervorragend mit Joghurtaroma kombinieren. Auch beson-

ders süße Aromen wie Vanille, Schokolade oder Karamell sind bei vielen Dampfern äußerst beliebt. Andere schwören wiederum auf außergewöhnliche Sorten wie unter anderem Liquids mit rauem Tabakgeschmack.

Keine Angst vor dem Selbermischen
E-Liquid in Eigenregie herzustellen mag im ersten Moment anspruchsvoll klingen, ist aber in der Praxis kinderleicht. So müssen im Prinzip nur 2 bzw. 3 Flüssigkeiten abgemessen und ineinander gekippt werden. Neben der Trägerflüssigkeit – auch Base genannt – wird hierfür lediglich ein Aroma als Konzentrat und bei Bedarf noch ein Nikotinzusatz benötigt. Für den Mischvorgang ist ein herkömmlicher Messbecher   absolut   ausreichend.   Wichtige 

Informationen wie das Mischungsverhältnis und die Reifezeit können normalerweise der Verpackung des Aromas entnommen werden. Manche Sorten müssen nach dem Anmischen einige Tage reifen, damit sie ihr volles Geschmackspotenzial entfalten können.

Da das Aroma als Konzentrat vorliegt, lassen sich aus einem einzigen Fläschchen große Menge an Liquid herstellen. Die hohe Ergiebigkeit macht das Dampferleben nicht nur äußerst flexibel, sondern ebenfalls deutlich günstiger. Vor allem auf lange Sicht spart das Selbermischen viel Geld im Vergleich zum Kauf von fertigem Liquid ein. Aus diesem Grund solltet Ihr euch nicht von den etwas höheren Anschaffungskosten am Anfang abschrecken lassen.

Was gibt es bei der Verwendung von Aromen zu beachten? Wer seinem vorhandenen Liquid nur schnell einen speziellen Geschmack hinzufügen möchte, findet mit Aromazusätzen genau das richtige Produkt. Von den Zusatzaromen reichen bereits wenige Tropfen aus, um ein Fertigliquid ordentlich aufzupeppen. Beispielsweise lässt sich ein Liquid mit Minze- oder Mentholaroma deutlich frischer gestalten. Auch würzige und süße Zusätze sind aktuell sehr beliebt. Generell solltet Ihr beim Umgang mit verschiedenen Aromen jedoch beachten, dass sich nicht alle Geschmacksstoffe mit den selben Coils vertragen. Vor allem bei sehr intensiven Aromastoffen wie beispielsweise Zimt verbleibt der Geschmack sehr lange in der Watte. Auf diese Weise kann die Nutzung einer neuen Geschmacksrichtung massiv beeinträchtigt werden.

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